Unternehmensstrategie: Konzentration auf den Engpass

Unternehmensstrategie: Kundennutzen im Fokus

Kein Durchkommen: Die Engpass-konzentrierte Strategie (EKS) richtet den Fokus auf den grösstmöglichen Nutzen, den man der Zielgruppe stiften kann. (Foto: Markus Schudel)

Es wird schwieriger, für die eigenen Dienstleistungen ein Alleinstellungsmerkmal (Unique Selling Proposition, USP) herauszuarbeiten, denn quer durch alle Branchen hinweg finden sich Mitbewerber und Angebote, die zumindest vergleichbar, manchmal sogar besser, günstiger oder kreativer sind. Mit dem Internet haben sich die Möglichkeiten für den Kunden nochmals um ein Vielfaches erhöht. Charles Darwin fand mit der Evolutionstheorie heraus, dass nicht die stärksten oder die intelligentsten Organismen überleben, sondern jene, die sich dem Wandel am besten anpassen können. Dieser Grundidee folgt die Evolutions-konforme oder auch Engpass-konzentrierte Strategie (EKS).

Wer überleben will, muss sich auf seine Stärken berufen und sich in der Folge – mit einem gesamtheitlichen Fokus – auf das Wesentliche konzentrieren; und zwar an den entscheidenden Stellen, also dort, wo die Zielgruppen eine Lösung benötigen. So lautet die Quintessenz der Engpass-konzentrierten Strategie (EKS) von Professor Dr. Fredmund Malik, einem führenden Management-Vordenker Europas, der diese im Buch „Das grosse 1 x 1 der Erfolgsstrategie“ bereits 2002 publizierte. Das Buch hat mittlerweile die 22. Auflage erreicht.

Vier Prinzipien

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Ziele setzen, ist nicht schwer – Ziele realisieren dagegen sehr

Ziele aktiver erreichen

Was sagt die Kugel voraus? Wenn es um die Realisierung von Zielen geht, verlasse ich mich lieber nicht (nur) auf das Schicksal. (Foto: M. Schudel)

Wir schreiben den 6. Jänner 2017 und befinden uns mitten im berüchtigten Januarloch. Weihnachten und Silvester sind bereits Geschichte. Was bleibt da noch? – Eine gewisse Ernüchterung und der leise Zweifel, ob man die erst mit voller Motivation gesetzten Ziele für das neue Jahr doch etwas nach unten korrigieren sollte – so wie letztes und vorletztes Jahr zum selben Zeitpunkt. Nein! Entscheiden Sie sich dieses Jahr für andere Vorgehensweisen.

Wunder aktiver bewirken

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Warum wir das Geschenk mit der Schenkerei haben

Das Bild zeigt Sparkässeli als Geschenksäcke.

Geschenke können schön sein – schön gefährlich, denn mit dem Akt des Schenkens gehen Menschen eine Verpflichtung ein. (Foto: Markus Schudel)

Menschen beschenken sich gerne. Und sie empfangen gerne Geschenke. Peinlich, wenn ich ein Geschenk erhalte, aber dem Schenkenden mit leeren Händen gegenüber stehe. Gross ist die Enttäuschung, wenn man jemanden beschenkt und der Beschenkte nicht an einen gedacht hat.  Überdimensionierte Geschenke, die einem die Sprache verschlagen. Oder die unbeliebten Geschenke, die man gar nicht haben will. Ganz zu schweigen davon, Geschenke nicht mit der entsprechenden Haltung zu übergeben oder zu empfangen. Geschenke bringen die Menschen seit jeher aus der Fassung – und halten die Wirtschaft in Schwung.

Es war einmal…

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Email-Marketing: Totgeglaubte leben länger

Elektronische Post ist in.

„… da sind grad ein paar Emails für dich gekommen…“ – Über 400 Emails erhält der Mailanwender durchschnittlich pro Monat, gar 700 Millionen Emails werden pro Minute weltweit verschickt. (Illustration: Ablebits)

Mittlerweile sind wir so sehr ans Schreiben von elektronischen Briefen gewöhnt, dass wir sie bereits zu den klassischen Marketingmitteln zählen. Oder ist Email-Marketing angesichts von Social Media und den Messengerdiensten wie WhatsApp bereits etwas aus der Mode gekommen? Nein, ganz und gar nicht! Wussten Sie, dass weltweit ungefähr 700 Millionen Emails pro Minute (!) verschickt werden? Aber man muss etwas gezielter damit umgehen.

Es war einmal erfolgreiches Email-Marketing

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#instafun: Momente festhalten – und zwar schöner

Social Media #instafun

Mit #instafun finden sich aktuell etwas über 11,5 Millionen Einträge auf dem Social Media Instagram. (Logo: Instagram)

Instagram ist erst sechs Jahre alt, verzeichnet aber bereits 500 Millionen Benutzer, die täglich 80 Millionen Bilder und Videos teilen. Schon nach zwei Jahren kaufte Facebook das Social Media für eine Milliarde US-Dollar. Das Geheimnis des rasant wachsenden sozialen Netzwerks: Mit Filtern können Fotos verbessert werden und so Momente schöner in Erinnerung bleiben. Inspirierend ist die aktive Fangemeinde. Eine gute Chance für KMU, die eigene Botschaft und den eigenen Brand zu visualisieren.

Mehr Sichtbarkeit, mehr Geschäftskultur, mehr Loyalität

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Trend: Wie digital fit sind die Unternehmen?

Vorwärts machen mit der digitale Kommunikation

Fitter ins 2017 – Die guten Vorsätze für das Neue Jahr beginnen jetzt: Die digitale Transformation der Kommunikation vorantreiben. (Bild: Fotolia)

Ob die betriebliche Kommunikation den Anforderungen des digitalen Wandels gerecht werde, wollte die deutsche Unterenehmensberatung LAUTENBACH SASS anlässlich einer Onlinebefragung  im Juli 2016 wissen. 195 Kommunikatoren aus Klein- und Grossbetrieben, NGO sowie Agenturen nahmen an ihr teil. Fazit: Es gibt immer noch viel zu tun, aber wir packen es hoffnungsfroh an.

Bewegung und Geschwindigkeit gefordert

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Glücklich, wer flexibler denkt und fühlt (Teil 2)

Glücklich sein - oder schmerzliche Gedanken und Gefühle

Glücklich sein oder not amused – Wir können uns Gefühlen und Gedanken völlig hingeben, sie verdrängen und vor ihnen flüchten. Oder wir wählen einen alternativen Weg, nämlich flexibler damit umzugehen. (Foto: M. Schudel)

Wir verdrängen und bekämpfen unsere schmerzlichen Gedanken und Gefühle – oder flüchten davor. Russ Harris zeigt anhand der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) einen alternativen Weg auf: Dabei nimmt man eine „lebensverändernde Geisteshaltung namens psychologische Flexibilität“ ein.

Entschärfen – Ausdehnen – Verbinden – und noch mehr

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Pech gehabt: In der Glücksfalle gefangen! – Wie wir uns selber unglücklich machen (Teil 1)

Glücksfalle

Warum machen wir, was wir machen? Welche Motivation treibt uns an?  Was liegt uns am Herzen? Wann befinden wir uns in einer Glücksfalle? (Foto: M. Schudel)

Wir alle wünschen uns Glück. Wir streben ein Leben lang danach und wir versuchen, es festzuhalten. Und wenn das nicht klappt, vermeiden wir das Unglücklichsein. Doch wer dem Glück hinterherrennt, der läuft an ihm vorbei, meint der Psychologe Russ Harris in seinem gleichnamigen Umdenkbuch – eine Kurzfassung.

Auf der Suche nach Glück

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Schreiben ist wie Kochen: Stundenlange Arbeit – in Minuten verschlungen

Schreiben und Kochen haben viel gemeinsam.

Schreiben: Ein gutes Essen und ein guter Text haben vieles gemeinsam; beide benötigen viel Zeit, bis man sie servieren kann – und beide sind innert Kürze konsumiert. (Foto: M. Schudel)

Sie kaufen umsichtig  Lebensmittel ein, um ihre Familie zu bekochen. Dabei achten Sie auf Herkunft, Herstellung und Ingredienzen, denn das Essen soll gesund und ausgewogen sein. Sie schleppen die randvollen Taschen im Schweisse Ihres Angesichts nach Hause, räumen in der Küche alles an sein Plätzchen und studieren das Kochrezept noch einmal minutiös, um ja nichts falsch zu machen. Mittlerweile ist es Vormittg, 10.30 Uhr. Sie haben noch knapp anderthalb Stunden Zeit, bis sich Ihre Lieben ins Esszimmer stürzen – und das Resultat Ihrer Arbeit innert Minuten hinunterschlingen.  Wer schreibt und Texte veröffentlicht, dem geht es nicht so ganz anders.

Textrezepte: Man nehme…

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Kuratierter Inhalt: Recycling als Trend im Marketing

Kuratierter Inhalt

Curated Content: Das Recycling von Gegenständen nimmt manchmal – mehr oder weniger – originelle Formen an. Wenn Inhalte wiederverwendet werden, sollten sie einen zusätzlichen Nutzen stiften. (Foto: M. Schudel)

Mittlerweile wissen es bereits 80 Prozent der Kleinen und Mittleren Betriebe: Kreiere gute Inhalte, veröffentliche diese auf deinem Blog und poste sie in den Social Media – Content Marketing. Doch guter Content muss Wirkung zeigen, was bei der zunehmenden Quantität schwierger wird. Die Wiederverwendung von Inhalten gewinnt neben der Distribution an Bedeutung.

Teilen, umfunktionieren, kuratieren

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